Unsere Reise: Ein neues Kapitel

Begleitet uns auf unserer spannenden Reise in ein neues Land. Hier erfahrt ihr mehr über unseren Alltag in Peru, fernab von zu Hause. Wir berichten von kleinen und großen Herausforderungen, lustigen Momenten und den Besonderheiten des Lebens in den Anden. Unser Ziel ist es, euch Peru durch unsere Augen näherzubringen und unser Leben hier mit euch zu teilen.

Wir möchten euch regelmäßig über unsere Arbeit informieren. Erfahrt, wie wir uns in der Verwaltung des Krankenhauses einbringen und welche Fortschritte wir in der Schule erleben. Diese Beiträge geben euch einen tieferen Einblick in unsere Arbeit und zeigen, wie wir uns engagieren, um einen Unterschied zu machen. Lernt mit uns dieses spannende Land und seine Menschen kennen.

Nehmt Anteil an den besonderen Momenten, die wir hier mit Gott erleben – Momente des Friedens, der Ermutigung und der Herausforderung. Wir teilen mit euch Geschichten die uns bewegen und aufbauen. Wir wünschen uns, dass Gott euch begegnet, während ihr unsere Beiträge lest und dass auch ihr ermutigt werdet.

Wir freuen uns, euch teilhaben zu lassen!

Abschied von Arequipa und Rückkehr nach Curahuasi

Unsere Zeit in der Sprachenschule ist vorbei, die drei Monate sind für uns wie im Flug vergangen. Inzwischen sind wir wieder in Curahuasi und fangen nach und nach an zu arbeiten. Auch die Kinder konnten schon zwei tage mit Hannah gemeinsam den Kindergarten kennenlernen und blieben am Freitag sogar eine Stunde allein in ihrer Gruppe.

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Unser Weg zum Führerschein

Wie kommt man als Deutscher in Peru an einen Führerschein? Da gibt es erst einmal die Möglichkeit diesen neu zu machen, dies kann jeder Peruaner und Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung tun. Diesen Weg haben auch schon viele andere Mitarbeiter in Diospi Suyana gehen müssen. Das Problem dabei sind die Prüfungen in Peru. Speziell hier in Arequipa berichten übereinstimmend alle Einheimischen und Auswärtigen vom gleichen Problem: Bei der praktischen Prüfung ist es fast unmöglich (auf legalem Wege) zu bestehen. Bei einem Millimeter über der Seitenlinie oder der Haltelinie fällt man sofort durch. Natürlich hängt das auch vom Prüfer ab. Unser Taxifahrer José meinte beispielsweise, dass von 100 Leuten nur ca. 10 beim ersten Versuch bestehen – davon 3 durch Können und 7 durch eine “Extragebühr”. Auch andere Missionare berichten von diversen Versuchen – vor allem hier in Arequipa.  

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Der Start in der Sprachenschule

Endlich noch mal ein Update von uns. Die letzten drei Wochen in unserer neuen Wohnung sind wie im Flug vergangen. Unser Apartment ist sehr hell, gemütlich und die Kinder haben viel Platz zum Spielen. Die Wohnung liegt im Bezirk Yanahuara, ca 30 Minuten zu Fuß von der "Plaza de Armas" entfernt, das ist ein großer und wirklich schöner Platz in der Altstadt. 

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„Gott wird mit dir sein, wohin du auch gehst!“

Wir sind schon seit 30 Tagen in Peru. In diesen vier Wochen sind wir bereits zwei mal umgezogen und unser dritter Umzug steht am kommenden Sonntag an. Dann beziehen wir für die restliche Zeit in Arequipa ein sehr schönes Apartment, das Ana, einer Freundin der Betreiber unserer Sprachenschule, gehört. Ihr sieht, unser erster Monat ist mit vielen Veränderungen schon allein was die Unterkünfte angeht, verbunden. Dennoch fühlen wir uns immer wieder schnell wie zuhause und auch die Kinder machen die vielen Wechsel mit einem unglaublichen Anpassungsvermögen und sogar mit Freude mit! Dafür sind wir sehr sehr dankbar, denn selbstverständlich ist das nicht. Wenn man sich mal vorstellt, dass die beiden im letzten Monat ihre Heimat, ihre Familie und ihre Freunde in Deutschland zurück gelassen haben und seit dem ständig mit neuen Gegebenheiten konfrontiert wurden, könnte man annehmen, dass das ein fünfjähriges Kind ganz schön aus der Bahn werfen könnte. Aber nicht so Nathanael und Elia. Sie haben sich in Peru bisher überall schnell wohlgefühlt und die Veränderungen wie selbstverständlich angenommen. Überall haben sie Raum für sich und ihre Gefühle gefunden und Platz für ausgelassenes Spielen.

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Auf nach Arequipa - Die nächste Etappe unserer Reise beginnt

Vergangenen Montag sind wir in Cusco wieder in ein Flugzeug gestiegen, um die Strecke nach Arequipa zurückzulegen. Den ganzen Tag über durften wir erleben, dass Gott uns Wege ebnet. So legten wir die kurvige Fahrt nach Cusco in zügigem Tempo hinter uns, am Flughafen war unser Gepäck schnell aufgegeben und die hilfsbereiten Mitarbeiterinnen am Schalter versorgten unsere Zwillinge mit einer Tüte Snacks. Auch die Sicherheitskontrollen waren schnell erledigt und unser Flug startete pünktlich.

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Nun sind wir schon zwei Wochen in Peru

Manchmal kommt es uns so surreal vor, dass wir wirklich in Peru sind. In diesen Momenten betrachten wir die wunderschöne Natur oder treffen Menschen, die wir bisher nur aus Erzählungen anderer Missionare kannten, dann sind wir immer wieder erstaunt, dass wir dieses Abenteuer tatsächlich gewagt haben. Denn das ist es nach wie vor für uns. Zum einen, weil wir die Sprache noch nicht so gut beherrschen, dass wir alles verstehen, was schon das ein oder andere mal zu Unsicherheit und Aufregung geführt hat. Zum anderen ist es so verrückt, dass wir unser Leben und unseren Alltag in Deutschland aufgegeben haben, um hier zu sein. So manches Mal hat uns bereits die Gewaltigkeit dieser Entscheidung gepackt und wir waren wirklich sehr aufgeregt und unruhig. Gleichzeitig erleben wir immer wieder, dass Gott uns hier Wege ebnet und uns Menschen an die Seite stellt, die uns ermutigen. Gott stärkt uns auch ganz direkt: so haben wir ein paar Tage vor unserer Ausreise über Josua 1,9 geschrieben. In diesem Vers ermutigte Gott Josua schon zum dritten Mal, dass er mutig und stark sein soll. Josua stand vor einer gewaltigen Aufgabe. 

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Tú eres un DIOS que me ve - Du bist ein Gott, der mich sieht! (1.Mose 16,13)

Momente, die berühren...

Nehmt Anteil an den besonderen Momenten, die wir hier mit Gott erleben – Momente des Friedens, der Ermutigung und der Herausforderung . Wir teilen mit euch Geschichten die uns bewegen und aufbauen. Wir wünschen uns, dass Gott euch begegnet, während ihr unsere Beiträge lest und dass auch ihr ermutigt werdet.

Von Heimweh und dem Frieden im Umbruch

Im letzten Jahr durften wir so viele schöne Momente mit unserer Familie und unseren Freunden erleben. Von spontanen Treffen zum Kaffeetrinken oder Essengehen, Spiele- und Filmabende über Kurzurlaube mit Freunden in Holland, bis zu Familienfeiern und Übernachtungen bei Freunden. All diese Erinnerungen sind mir unglaublich wertvoll. Gleichzeitig verursachen sie, dass ich Heimweh bekomme und mich nach Zeit mit genau diesen Menschen sehne.

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