Unsere Reise: Ein neues Kapitel

Begleitet uns auf unserer spannenden Reise in ein neues Land. Hier erfahrt ihr mehr über unseren Alltag in Peru, fernab von zu Hause. Wir berichten von kleinen und großen Herausforderungen, lustigen Momenten und den Besonderheiten des Lebens in den Anden. Unser Ziel ist es, euch Peru durch unsere Augen näherzubringen und unser Leben hier mit euch zu teilen.

Wir möchten euch regelmäßig über unsere Arbeit informieren. Erfahrt, wie wir uns in der Verwaltung des Krankenhauses einbringen und welche Fortschritte wir in der Schule erleben. Diese Beiträge geben euch einen tieferen Einblick in unsere Arbeit und zeigen, wie wir uns engagieren, um einen Unterschied zu machen. Lernt mit uns dieses spannende Land und seine Menschen kennen.

Nehmt Anteil an den besonderen Momenten, die wir hier mit Gott erleben – Momente des Friedens, der Ermutigung und der Herausforderung . Wir teilen mit euch Geschichten die uns bewegen und aufbauen. Wir wünschen uns, dass Gott euch begegnet, während ihr unsere Beiträge lest und dass auch ihr ermutigt werdet.

Wir freuen uns darüber, euch teilhaben zu lassen!

Hinauf und Hinab - Durch die Anden auf dem Weg nach Cusco

Letzte Woche Mittwoch sind wir morgens früh nach Cusco aufgebrochen. Für die Beantragung unseres Visums war ein Besuch bei Interpol nötig. Da die Fahrt ca. 3 Stunden dauern kann (je nach Verkehr und Wetter) mussten wir schon um kurz nach 8 Uhr losfahren. Mit uns fuhren zwei Frauen aus Deutschland, die in Curahuasi ihre Verwandten besucht haben. Schon nach kurzer Fahrt ging es Benni und den Kindern nicht gut. Die kurvigen Strecken tun da schnell ihr übriges - es geht von Curahuasi aus insgesamt ca. 1700 Höhenmeter runter und etwa 2300 Höhenmeter wieder rauf. Mit Hin- und Rückweg haben wir an diesem Tag also insgesamt gut 8000 Höhenmeter gemeistert. Zum Glück hatten wir ein Medikament gegen Reiseübelkeit dabei. In Cusco angekommen lief der Termin wie am Schnürchen und schnell waren wir wieder raus aus dem Gebäude. Zurück haben wir dann noch einen Freund von anderen Missionaren mitgenommen, sodass die Fahrt für uns etwas günstiger wurde. Und Dank der Medikamente konnten die Kinder auf der Rückfahrt sogar schlafen. Sehr müde, aber zufrieden, hat uns der nette Taxifahrer nachmittags wieder in Curahuasi bei unserem Haus abgesetzt. Wir sind Gott sehr dankbar für die Bewahrung auf der Fahrt und für die gute Stimmung der Kinder trotz 6 Stunden Autofahrt. Dieser Termin lag uns die ganze Woche davor wie ein Stein im Magen. Aber Gott hat die komplette Unternehmung wirklich sehr gesegnet und nun "fürchten" wir uns nicht mehr vor weiteren Fahrten hinauf und hinab durch die Anden. Und wenn man mal von möglichen Reisebeschwerden absieht, sind die Bilder der Landschaft, die sich einem bieten, wirklich wunderschön!

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Unsere ersten Tage in Curahuasi

Nach ca. 14 Stunden Flugzeit und einer Nacht in Bogotá sind wir am Dienstag Mittag mit unserem kompletten Gepäck endlich in Cusco angekommen. Dort wurden wir von einem der Missionare abgeholt. Zum Glück haben alle unsere Koffer in und auf das Auto gepasst. Die Fahrt nach Curahuasi dauert je nach Fahrstil und Verkehr ca. drei Stunden. Dabei führt sie die meiste Zeit der Strecke die Berge hinauf und wieder hinab und das alles in sehr engen Kurven. Ihr könnt euch bestimmt gut vorstellen, wie müde wir nach dem langen Flug und dieser holprigen Fahrt waren. Während eines kurzen Stopps begann es zu Regnen und unser Fahrer musste noch eine Plane kaufen, damit unsere Taschen auf dem Dach nicht durchnässt wurden. Nach ca. einer halben Stunde war der Regen wieder vorbei - so ist das hier nun einmal in der Regenzeit. Abends sind wir vier nach einem schnellen Abendessen hundemüde ins Bett gefallen. 

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Nun sind wir schon zwei Wochen in Peru

Manchmal kommt es uns so surreal vor, dass wir wirklich in Peru sind. In diesen Momenten betrachten wir die wunderschöne Natur oder treffen Menschen, die wir bisher nur aus Erzählungen anderer Missionare kannten, dann sind wir immer wieder erstaunt, dass wir dieses Abenteuer tatsächlich gewagt haben. Denn das ist es nach wie vor für uns. Zum einen, weil wir die Sprache noch nicht so gut beherrschen, dass wir alles verstehen, was schon das ein oder andere mal zu Unsicherheit und Aufregung unsererseits geführt hat. Zum anderen ist so verrückt, dass wir unser Leben und unseren Alltag in Deutschland aufgegeben haben, um hier zu sein. So manches Mal hat uns bereits die Gewaltigkeit dieser Entscheidung gepackt und wir waren wirklich sehr aufgeregt und unruhig. Gleichzeitig erleben wir immer wieder, dass Gott uns hier Wege ebnet, uns Menschen an die Seite stellt, die uns ermutigen und Gott stärkt uns auch ganz direkt. 

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Tú eres un DIOS que me ve - Du bist ein Gott, der mich sieht! (1.Mose 16,13)

Momente, die berühren...

Nehmt Anteil an den besonderen Momenten, die wir hier mit Gott erleben – Momente des Friedens, der Ermutigung und der Herausforderung . Wir teilen mit euch Geschichten die uns bewegen und aufbauen. Wir wünschen uns, dass Gott euch begegnet, während ihr unsere Beiträge lest und dass auch ihr ermutigt werdet.

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